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Von: Das RauchfreiTelefon | 30. September 2019 | Rauchfreies Leben

Passivrauch schadet auch Ihrer Katze, Ihrem Hund und Ihrem Vogel!

Schützen Sie Ihre Lieben!

Österreicherinnen und Österreicher mögen Tiere, in 30 % aller Haushalte werden Haustiere gehalten. Das beliebteste Haustier ist die Katze, gefolgt von Hunden und Nagetieren.

(C) Rauchfrei Telefon

Wie viele dieser Tiere Passivrauch ausgesetzt sind, dazu gibt es leider keine Statistiken. Eines steht fest: es sind zu viele.

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag, kurz darauf am 10. Oktober ist Welthundetag. Grund genug, darauf aufmerksam zu machen, dass auch Haustiere von einer rauchfreien Umgebung profitieren.

Tiere die in Raucherhaushalten leben atmen den Tabakrauch nicht nur ein, sondern nehmen die toxische Stoffe auch über die Zunge auf, wenn sie ihr Fell säubern. Die schädlichen Feinstaubteile, die sich auf dem Fell abgesetzt haben, werden so aufgenommen und stellen ein Gesundheitsrisiko für die Tiere dar. Tiere haben eine höhere Atemfrequenz als Menschen, außerdem verbringen sie meist den ganzen Tag in den vier Wänden, dadurch nehmen sie die Schadstoffe in hoher Konzentration und ständig zu sich.

Es gibt eine Reihe von Studien die aufzeigen, dass das Krebsrisiko der Tiere in Raucherhaushalten hoch ist. So erkranken etwa Katzen in Raucherhaushalten doppelt so häufig an Lymphomen wie jene, die in rauchfreien Haushalten leben. Auch das Risiko für Bindehautentzündungen, Bronchitis, Allergien und Augenirritationen steigt bei Haustieren, in deren Lebensraum regelmäßig geraucht wird. Gerade Katzen reinigen oft ihr Fell und sind somit stark gefährdet, den giftigen Feinstaub aufzunehmen. Auch Vögel reagieren sehr sensibel auf Tabakrauch. Bei Hunden ist die Wahrscheinlichkeit für Nasen- und Nasenebenhöhlenkrebs deutlich erhöht, wenn sie „mitrauchen“ müssen.

Wie können Sie das Risiko für Ihre Haustiere reduzieren:

  • Rauchen Sie nicht in der Wohnung oder im Haus.
  • Lassen Sie keine Aschenbecher oder Zigarettenstummel in Reichweite Ihrer Tiere.
  • Waschen Sie sich gut Ihre Hände, nachdem Sie geraucht haben.
  • Sollten Sie in den Innenräumen rauchen, reinigen Sie regelmäßig Oberflächen, Teppiche und Möbel.

Vielleicht ist Ihr Haustier ein guter Grund nicht nur die Wohnung rauchfrei zu machen, sondern auch gleich selbst mit dem Rauchen aufzuhören!

Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim Rauchstopp! Rufen Sie uns an – 0800 810 013!

Link:

https://www.epochtimes.de/gesundheit/passivrauchen-gefaehrdet-auch-haustiere-erhoeht-das-krebsrisiko-a2013987.html
https://www.naturalnews.com/2017-01-01-secondhand-smoke-endangers-pets-raises-their-risk-of-cancer.html
https://www.bluecross.org.uk/pet-advice/is-it-safe-to-smoke-around-cats-and-dogs
https://www.petfinder.com/cats/cat-health/pets-and-second-hand-smoke/

 

Trauen Sie sich den Rauchstopp zu!

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Alternativen zum Rauchen

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