Wenn Waldi, Miezi und Co (mit)rauchen

 

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag.

 

Aufmerksam machen wollen wir daher auf die ernst zu nehmende Belastung durch Passivrauch, von der neben Mitmenschen und Kindern auch speziell Haustiere in Raucherhaushalten betroffen sind.

 

Vom Passivrauch geht eine enorme gesundheitliche Gefahr aus.

Die 4.800 Inhaltsstoffe des Rauches, darunter eine Vielzahl giftiger und krebserregender Substanzen sind nicht nur für uns Menschen eine krankmachende Gefahr, sondern auch für unsere „tierischen“ Mitbewohner. So erkranken etwa Katzen in Raucherhaushalten doppelt so häufig an Lymphomen wie jene, die in rauchfreien Haushalten leben. Katzen leiden besonders massiv unter dem Passivrauch, da sie fast doppelt so schnell atmen wie wir Menschen. Weiters nehmen Haustiere die Giftstoffe des Rauches nicht nur über die Atmung auf, sondern auch bei der Fellpflege.

Haustiere, die sich nur in der Wohnung aufhalten, sind der schadstoffbelasteten Luft 24 Stunden täglich ausgesetzt. Auch Vögel reagieren aufgrund ihres sensiblen Atmungstraktes auf die Belastung durch Passivrauch.

 

Das Beste für Raucher/innen und deren Haustiere ist der Rauchstopp. In jedem anderen Fall sollten Raucher/innen für sich selbst, den Menschen ihrer Umgebung sowie ihren tierischen Mitbewohnern zuliebe den Wohn- und Lebensraum unbedingt rauchfrei halten.

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  1. 1 Meli Kommentar vom 10. 10. 2012 um 13:39:

    Mir tun die Tiere wirklich Leid.

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