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Verdauung

Hier finden Sie Tipps, Tricks für ihre Wohlbefinden!

Umgang mit Verdauungsproblemen

Viele Raucher/innen verbinden mit dem Rauchen auch die Regulation ihrer Verdauung – die Zigaretten in der Früh oder nach dem Essen sind ein fixer Bestandteil des Tagesablaufs geworden. Bei manchen Menschen kommt es durch die Stoffwechselumstellung nach dem Rauchstopp zu kurzfristigen Verdauungsstörungen. Am Besten vorbeugen können Sie, wenn Sie bereits vor dem geplanten Rauchstopp die folgenden verdauungsförderlichen Tipps umsetzen.

Verdauungsförderliche Tipps:

  • Ernähren Sie sich ballaststoffreich. Greifen Sie zu Vollkornprodukte z.B. Vollkornreis, Vollkornnudel  oder Vollkornbrot (mit einem mindestens Anteil von 90%). Experimentieren Sie in diesem Zuge mit vollwertigen Getreideprodukten wie z.B. Hirse, Hafer, Amaranth oder Quinoa.
  • Reduzieren Sie stopfende Lebensmittel (Weißmehl, Schokolade, Bananen,…)
  • Leinsamen oder Flohsamen (wichtig: geschrotet! z.B. ins Joghurt oder Müsli gerührt) sowie über Nacht eingeweichte Dörrzwetschken unterstützen die Verdauung sanft.
  • Unterstützen Sie Ihren Magen und Darm indem Sie die Nahrung bereits im Mund durch gutes Kauen zerkleinern.
  • Bereichern Sie Ihre Speisen mit Gewürzen wie Chilli, Peperoni, Pfeffer, Ingwer und Kurkuma.

Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit!

  • Gerade bei einer ballaststoffereiche Ernährung ist es wichtig, viel zu trinken. Sorgen Sie daher für mindestens ein bis zwei Gläser (250ml) Wasser zusätzlich.
  • Gewöhnen Sie sich an, morgens ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen zu trinken.
  • Auch ein Glas Apfel- oder Traubensaft auf nüchternen Magen regt den Enddarm an.

Bitterstoffe unterstützen die Entgiftungsorgane wie Leber, Niere und Darm.

Enthalten sind diese z.B. in:

  • Salaten wie Chicoree, Endivien, Radicchio, Rucola
  • Gemüsesorten wie Schwarzwurzel, Sellerie, Fenchel und Artischocken
  • Gewürzen wie Ingwer, Kardamon, Estragon, Lorbeer, Majoram, Rosmarin und Thymian

Bewegen Sie sich! Ist der Körper aktiv, bewegt sich auch der Darm. So kann Darmträgheit vorgebeugt werden.

So können Sie Ihre Verdauung auf natürliche Art und Weise anregen. Geben Sie Ihrem Körper jedoch zwei bis drei Wochen Zeit für die Umstellung.

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