Frauen rauchen anders

 

Seit den 1960er Jahren steigt die Zahl der Raucherinnen kontinuierlich an.

 

Das Rauchverhalten von Frauen und Männern unterscheidet sich in einigen Aspekten voneinander.

 

Frauen greifen später das erste Mal zur Zigarette, rauchen dann aber schneller regelmäßig.

 

Raucherinnen rauchen eher situationsbedingt bzw. aus emotionalen Gründen. In psychischen Belastungssituationen steht der Griff zur Zigarette häufig in Verbindung mit dem Wunsch nach Stressabbau und Entspannung. Frauen setzen Zigaretten vermehrt zur Gewichtskontrolle ein  – die Sorge, nach dem Rauchstopp zuzunehmen ist bei Raucherinnen oft (Mit-)Grund, weiter zu rauchen.

 

Bei Raucherinnen ist es bei der Vorbereitung des Rauchstopps von besonderer Bedeutung, neue Rituale und Alternativen für emotionale Belastungssituationen zu entwickeln.

 

Auch eine gute Vorbereitung rund um das Thema Gewicht bzw. Stoffwechselumstellung durch den Rauchstopp sind entscheidend. Gerne beraten wir Sie diesbezüglich!

 

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