Start der ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE

 

Ein eindringlicher Aufruf aus Ärztekreisen soll nun Bewegung in Richtung eines besseren Schutzes für Raucher/innen und Nichtraucher/innen bringen und das Bewusstsein für die massiven Auswirkungen des Rauchens in der Bevölkerung stärken.

 

Die mangelnde Tabakkontrolle, der überdurchschnittlich hohe Zigarettenkonsum sowie das niedrige Einstiegsalter Jugendlicher in Österreich sind gewichtiger Anlass für den Start der Initiative. „Als Mediziner kann man dem nicht länger zusehen“, formuliert Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämotologie & Medizinische Onkologie ( OeGHO) und Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie LKH am Universitätsklinikum Graz.

 

Die klaren Forderungen der Initiative sind:

 

  • umfassender NichtraucherInnenschutz
  • besserer Jugendschutz
  • besserer RaucherInnenschutz
  • Unterstützung der Betriebe, die von den umfassenden Nichtraucher- und Raucherschutzmaßnahmen betroffen sind
  • Umsetzung des bereits 2005 unterzeichneten WHO-Rahmenübereinkommens zur Tabakkontrolle

 

Bis jetzt haben bereits mehr als 2000 Personen für diese Initiative unterzeichnet und es werden jede Minute mehr!

 

Setzen auch Sie mit Ihrer Stimme ein Zeichen! Unter www.dontsmoke.at können Sie diese wichtige Initiative unterstützen!

 

Userkommentar zur Initiative:

„Das zornige Geständnis eines Ex-Rauchers“ (derStandard.at, 2.10.2014)

 

 

 

 

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