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Eine neue, unabhängige Studie des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung WKI in Braunschweig ist dieser Frage nachgegangen. Ziel der Studie war es, herauszufinden in wieweit das Rauchen von E-Zigaretten die Raumluft belastet und ob es dadurch auch zu schädlicher „Passiv-Dampf“ Belastung für Dritte kommen kann.

 

Das Resümee der Forscher/innen ist, dass die elektronische Zigarette nicht emissionsfrei ist und zur Raumluftverunreinigung beiträgt, allerdings geringer als Tabakzigaretten. E-Zigaretten sind somit neue Quelle für ultrafeine Partikel sowie flüchtige organische Verbindungen in der Innenraumluft: sogenanntes „Passiv-Dampfen“ ist möglich.

 

Ein großes Problem stellt die mangelhafte Deklaration der Inhaltsstoffe der Liquids für E-Zigaretten dar – deren Zusammensetzung ist oft völlig unklar. E-Raucher/innen haben somit meist keine genauen Informationen dazu, welche Stoffe sie inhalieren bzw. ausatmen.

 

Weitere Forschung ist hier dringend notwendig – besonders auch im Hinblick auf die verschiedenen Inhaltstoffe der Liquidkapseln.

 

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